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Yoga und ich


mein Weg zum Yoga


Meinen ersten Yogakurs belegte ich im Grundschulalter. Meine Mutter und die Mutter meiner damaligen besten Freundin beschlossen damals gemeinsam uns einfach mitzunehmen. Zum einen, um nicht für jeden Kurs einen Babysitter zu brauchen und zum anderen, weil sie der Meinung waren, dass Yoga bestimmt auch für uns Kinder gut sei. Meine Erinnerung an diesen Kurs ist eher schwammig, aber zum einen weiß ich noch, dass meine Freundin und ich die Übungen viel besser turnen konnten als die ganzen Erwachsenen und zum anderen kann ich mich an das Schweben in den Abschlussentspannungen erinnern. Erst viel später wurde mir klar, wie sehr diese frühe Berührung mit der Selbstwahrnehmung meine gesamte Wahrnehmung der Welt beeinflusst hat.

Erst im Jugendalter fing ich wieder damit an, regelmäßig Yoga zu machen. Meine Gastmutter in den USA machte jeden Morgen Yoga und da ich mich noch an die Übungen erinnern konnte, machte ich mit. Durch sie lernte ich die Welt des Yogas kennen, die weit über Turnübungen hinaus geht. Ich lernte die Weltanschauung von spirituellen Menschen kennen und spürte die Wahrheit, die für mich dahinter steckte. Mir wurde bewusst, dass die Worte, die verwendet wurden, genau beschrieben, wie ich die Welt wahrnahm, und nie selbst in Worte hätte fassen können. Ich begann spirituelle Texte zu lesen und führte mit meinem Gastvater sehr viele Gespräche über die Weltanschauung und die Spiritualität.

Als ich mich später dafür entschied, Osteopathie ausüben zu wollen, beschloss ich innerlich auch eine Yogalehrer Ausbildung zu machen. Es war eine Art Eingebung, dass die Kombination dieser beiden Welten vielen Menschen in ihrem Heilungsprozess helfen würde.

die Ausbildung


Im Sommer 2012 meldete ich mich zur vierwöchigen Yogalehrer-Intensiv-Ausbildung an. Ich lebte für vier Wochen im Yoga-Vidya Ashram in Bad Meinberg. Vier Wochen lang begann ich täglich um 6 Uhr meinen Tag mit Meditation. Darauf folgte ein durchstrukturierter Tagesablauf mit zwei Yogastunden, Vorträgen über die Vielfältigkeit des Yogas und einer weiteren Meditation am Abend. Obwohl vier Wochen sehr kurz erscheinen, ermöglichte diese intensive Zeit mir einen tiefgehenden Einstieg in die Praxis des Yogas, welche ich nach der Ausbildung intensiv fortsetzte. Um die von den Krankenkassen vorausgesetzte Ausbildungsdauer zu erfüllen bietet Yoga-Vidya mehrere zehntägige Seminare an, von denen zwei belegt werden müssen. Eines dieser Seminare belegte ich in 2014, das zweite steht in naher Zukunft an.


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